BCM-News Daily Digest

  • Revolut-Datenleck: Hacker nutzen echte Behörden-Domain für Diebstahl | heise online
    Ein unbefugter Dritter habe eine legitime E-Mail-Domain einer Regierungsbehörde genutzt, um betrügerische Auskunftsanfragen zu stellen.

    Finanzinstitute sind gesetzlich dazu verpflichtet, offiziellen Anfragen von Strafverfolgungs- oder Regierungsbehörden nachzukommen. Da die Mail in diesem Fall von einer verifizierten Regierungsdomain kam, bearbeitete Revolut die Anfragen entsprechend und gab die geforderten Daten weiter.

  • Cyber-physische KI-Systeme: Verein Deutscher Ingenieure gründet neuen Sicherheits-Fachausschuss | datensicherheit.de
    Sogenannte cyber-physische Systeme gelten als das Rückgrat der Industrie 4.0, der automatisierten Mobilität sowie der intelligenten Energie- und Infrastruktursysteme. Im Kontext der zunehmenden Integration Künstlicher Intelligenz (KI) entstehen hochadaptive, autonome Systeme (KI-Systeme), deren Absicherung und Zuverlässigkeit von fundamentaler Bedeutung für die Betriebssicherheit (im Sinn von "Safety") sind.

    Die vom Verein Deutscher Ingenieure e.V. geplante Richtlinienarbeit zur "Sicherheit von cyber-physischen KI-Systemen" soll nun eine essenzielle Grundlage für die Entwicklung, den Einsatz und den Betrieb solcher Systeme bilden. Insbesondere soll das umfassende Zusammenwirken von physischer Hardware, Software-Algorithmen, KI-Modellen als Gesamtsystem und Betriebsstrategien behandelt werden. Interessenten können sich bei der VDI-Gesellschaft Produkt- und Prozessgestaltung melden

  • Feuer oder Wasser: Erste Hilfe im Museum: Notfallboxen für Katastrophen | DIE ZEIT
    Handschuhe, Notverpackungen, Werkzeuge und eine Taschenlampe: Diese und weitere Dinge sind in einer Notfallbox für Museen. Wenn es zu einer Katastrophe kommt - etwa ein Feuer oder ein Hochwasser - und wertvolle Ausstellungsgegenstände gerettet werden müssen, haben die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter alles parat für die Erste Hilfe

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  • Warnsysteme funktionieren: Dobrindt zieht nach Testalarm positive Bilanz - n-tv.de
    Um 11 Uhr haben die Behörden getestet, ob sie die Gesellschaft bei einem Notfall rechtzeitig warnen können. Innenminister Dobrindt und das Bundesamt für Bevölkerungsschutz zeigen sich nach dem Probealarm zufrieden. Dass der Warntag wie geplant verläuft, war nicht immer so
  • Warum Unternehmen einen Corporate Warntag brauchen | Protector
    Der erste Schritt dabei ist die Alarmierung. Damit eine Organisation auf einen Vorfall reagieren kann, müssen die relevanten Personen schnell erreicht werden und wissen, was von ihnen erwartet wird. Eine versendete Meldung allein weist noch nicht nach, dass die Alarmierung funktioniert. Entscheidend ist die gesamte Kette: von der Auswahl der Empfängerkreise über die Zustellung bis zur Rückmeldung und, falls nötig, zur Eskalation
  • Ransomware-Lösegeld sinkt, doch die Folgen bleiben kostspielig
    Ransomware-Angriffe werden für deutsche Unternehmen offenbar etwas weniger teuer, wenn es allein um die Höhe der Lösegeldforderungen geht.

    Der neue "State of Ransomware"-Report von Sophos zeigt jedoch zugleich, dass die finanziellen Aufwendungen für die Wiederherstellung nach einem Angriff weiterhin auf hohem Niveau liegen

  • Cyberangriffe bedrohen Existenzen im Mittelstand
    90 Prozent der kleinen und mittleren Unternehmen in Europa erlitten im vergangenen Jahr Cybervorfälle. Neben Kundendaten stehen strategische Unternehmensinfos im Fokus
  • IT-Sicherheit priorisieren: Schutz geschäftskritischer Systeme
    Bei der Priorisierung von IT-Sicherheitsmaßnahmen steht für Unternehmen vor allem der Schutz geschäftskritischer Systeme und Prozesse im Mittelpunkt. Das zeigt die Studie "Cybersicherheit in Zahlen". Risiko, mögliche Schäden und verfügbare Budgets folgen dicht dahinter.

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  • Cyberangriffe setzen Europas Einzelhandel unter Druck
    Der europäische Einzelhandel bleibt ein attraktives Ziel für Cyberkriminelle: Laut einer aktuellen Untersuchung von Kaspersky waren 97 Prozent der befragten Handelsunternehmen innerhalb eines Jahres von Cybervorfällen betroffen
  • Unveränderliche Backups nur von 16 % genutzt
    Nur noch 39 Prozent der angegriffenen Organisationen konnten nach einem Vorfall mindestens 75 Prozent ihrer Daten rekonstruieren (2024: 57 Prozent). Die Mehrheit der Unternehmen überschritt bei der Wiederherstellung sowohl die geplanten Zielvorgaben für den Datenverlust (RPO: 76 Prozent) als auch für die Ausfallzeit (RTO: 64 Prozent)

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  • Sprengvorrichtung an Umspannwerk in Brandenburg gefunden | DIE ZEIT
    An einem Umspannwerk im brandenburgischen Turnow-Preilack, in der Nähe des Kraftwerks Jänschwalde, sind Sprengvorrichtungen gefunden worden. Das berichten übereinstimmend die Nachrichtenagentur dpa und die »Märkische Allgemeine Zeitung«. Die Polizei teilte mit, es sei eine mögliche Sachbeschädigung an einer Leitung festgestellt worden, Entschärfer seien vor Ort und es bestehe keine Gefahr
  • Passwörter geleakt: Berliner Senatsverwaltungen schränken Homeoffice ein - Golem.de
    Der im August von der Hackergruppe Rhysida ausgeführte Cyberangriff auf die Berliner Senatsverwaltungen zwingt die Verwaltungen offenbar zu neuen Sicherheitsmaßnahmen. Wie der Tagesspiegel berichtet, wurde der für das Homeoffice von Mitarbeitern genutzte VPN-Zugriff auf die Netzwerke der Verwaltungen gesperrt. Als Grund dafür werden neue Erkenntnisse bezüglich geleakter Passwörter genannt
  • Klimakatastrophe: Überhitzte Elektronik hat viele alte Festplatten beschädigt - Golem.de
    Die Hitzewelle in diesem Jahr war für 25 Prozent der Datenverlustfälle verantwortlich. Das hat das Datenrettungsunternehmen CBL Datenrettung am 31. August 2026 bekanntgegeben. Demnach hatten nie zuvor Datenverlustfälle durch Überhitzung einen derart hohen Anteil am Auftragsvolumen des Unternehmens
  • Sturm, Hagel, Überschwemmungen: Versicherer erwarten eher niedrige Naturkatastrophenschäden | DIE ZEIT
    Dank ausgebliebener schwerer Winterstürme erwarten die deutschen Versicherer in diesem Jahr unterdurchschnittliche Schäden durch Naturkatastrophen. Sturm, Hagel, Starkregen und Überschwemmung verursachten im ersten Halbjahr Schäden von rund 950 Millionen Euro, wie der Gesamtverband der deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) in Berlin mitteilte. Für das ganze Jahr geht der Verband von zwei Milliarden Euro aus

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